Wer, wie, was, warum? Eine verpackungsfreie Markthalle für Hamburg

Freischwimmer  - vom elektronischen Geschäftsverkehr zum Ladner

Eine nicht ganz alltägliche Geschichte von einem Menschen, der sich einer komplett neuen Branche zuwendet und eine Idee umsetzen will.

Zero Waste, das ist der der Wunsch, möglichst wenig Abfall zu produzieren und so seinen Lebensalltag zu gestalten.
Ein Gedanke, der sich von einer Nische einiger überzeugter Menschen weiter entwickelt zu einem LifeStyle, welcher viele Bereiche der Gesellschaft erfasst.

 

 

 

Zero Waste als Erfolgskonzept - eine eigene Einschätzung

Eine nicht alltägliche Geschichte, von einer 180 Grad Wende, um eine Idee lebendig werden zu lassen. 

Zero Waste, das ist kein Wunsch, sondern eine Einstellung, in seinem Lebensalltag  möglichst wenig Abfall zu produzieren. Ein Gedanke, der sich aus einer Nische mit einigen überzeugten Menschen weiter entwickelt zu einem Lifestyle, einer Lebenseinstellung, die bereits viele Bereiche der Gesellschaft erfasst.

Zero Waste wurde schon länger von einer speziellen Szene und den Medien wahrgenommen, aber nicht unbedingt immer ernst genommen. Das Konzept galt als Trend, ebenso wie Superfood oder Brainfood.
Doch setzt sich das Konzept des verpackungsarmen oder sogar verpackungsfreien Einkaufens in den Städten immer weiter durch. Immer mehr Geschäftsinhaber trauen sich, einen verpackungsfreien Supermarkt umzusetzen. Und auch etablierte Supermarktketten und Discounter nehmen das „Trendthema“  durchaus als kleine Umsatzdelle wahr.


Die Idee wächst

Denn auch wenn der Anteil von Bio-Produkten am Gesamtumsatz von Lebensmitteln und weiteren Sortimentsgruppen noch immer relativ gering ist, zählt der langfristige Gedanke. Viele, auch staatliche, Initiativen haben hier das Ziel, den Anteil an ökologisch erzeugten Produkten, besonders aus der Landwirtschaft, deutlich zu erhöhen. 

Die Betreiber von verpackungsfreien Läden setzen in der Regel auch auf einen hohen Anteil von Erzeugnissen nach ökologischer Art – und kratzen im niederschwelligen Bereich am Umsatz der großen Ketten.

Solange es sich um ein Randphänomen handelte, wurden diese neuen „Naturkostläden“ nicht unbedingt als Konkurrenz gesehen. Jetzt, mit einer stets ansteigenden Zahl von Neueröffnungen, wird auch die an Minimalismus und ZeroWaste interessierte Szene wahrgenommen. Als ernstzunehmende Klientel, aber auch als verlorengegangene Zielgruppe.
Daher ist es verständlich, dass einige Unternehmen zumindest einen Teil des Verkaufsbereiches auf verpackungsfreie Waren umstellen.
Dass dies nicht immer mit Herzblut geschieht, ist ein anderes Thema. Pilotprojekte werden beispielsweise wegen „Verschmutzung“ bei der Entnahme von Waschmitteln schnell eingestellt oder die neu geschaffenen Standregale für die sogenannten BulkBins, die Entnahmebehälter, fallen schlicht in sich zusammen.

So führt man natürlich nicht unbedingt auch neue Kundengruppen an das Thema Abfallvermeidung heran, sondern verschreckt Interessenten eher.

Das Konzept des unverpackten Einkaufens ist langfristig gesehen allerdings eine derart große Chance, dass man hier mit Herzblut herangehen muss und den Gedanken gezielt verbreiten sollte.

LifeStyle Zero Waste

Menschen, die heute noch nicht von dem Konzept überzeugt sind, sollen an die Thematik herangeführt werden und langfristig von der Idee überzeugt werden.
Das Lifestyle-Toppic soll zu einem gesellschaftlichen anerkannten Thema werden, ohne jedoch dogmatisch zu wirken oder die vielen unterschiedlichen Bedürfnisse der Konsumenten aus den Augen zu verlieren.
Und dazu gehören auch Impulskäufe und neben dem Wunsch einer nachhaltigeren Ernährungs- und Lebensweise der Blick auf die Kosten eines Einkaufs.
Und da sind wir dann bei einem Spagat, der hier stattfinden muss und entscheidend ist für die Zukunft von Zero Waste - als eins der Konzepte einer nachhaltigeren Lebensweise.

An der Stelle will ich mit dem Konzept einer neuen Markthalle ansetzen.
Dieses Konzept in dieser Art gibt es bislang nirgendwo.  Zunächst war die Außenkommunikation eher zurückhaltend und ich habe es als regionales Projekt promotet und erst mal abgewägt.
Wie stellt man das Thema der Öffentlichkeit überhaupt vor? Zurückhaltend? Eher laut?
Welchen Zeittraum gönnt man sich im Vorlauf der Umsetzung - und wie finanziert man ein derartiges Projekt überhaupt?

Gedanken, die im Vorfeld in einer kleinen Gruppe von Supportern diskutiert wurden und schließlich ein durchaus gewagtes Ergebnis hatten. Die Unterstützer der ersten Stunde gibt es immer noch, sie agieren aber im Hintergrund auf vielfältige und dankenswerter Weise.

Da es uns aber nur schwer möglich war, die völlig unterschiedlichen eigenen Abhängigkeiten von Beruf, Selbständigkeit und Privatleben unter einen Hut zu packen, startete dieses Projekt als Alleingang eines etablierten Unternehmens.

Wenn ihr ins Impressum schaut, werdet ihr eine IT-Consulting Firma vorfinden, deren Geschäftsgebiete den elektronischen Geschäftsverkehr entlang der Lieferkette umfasst. Moment? IT? Ja! Und gar nicht mal so weit weg von dem nun neuen Thema Einzelhandel, wie man denkt. Die Arbeit umfasst viel Wissen rund um Geschäftsprozesse und Logistik.
Allerdings bewegt man sich hier ausschließlich im sogenannten B2B- Umfeld. B2B, das heißt Business to Business. Der Konsument kommt mit den Dienstleistungen hier weniger in Berührung.

Das Geschäft lief und läuft übrigens ganz gut. Und das seit immerhin über 11 Jahren.
So gut, dass ich (und zu mir erzähle ich jetzt mehr) mich Ende 2012 dazu entschloss, aus einer Einzelunternehmung eine GmbH & Co. KG zu gründen. Dieses neu gegründete Unternehmen namens editraxx GmbH & Co. KG konnte an den Erfolgen der Einzelunternehmung anknüpfen. Und um dieses Unternehmen und den Geschäftsführer dahinter, sowie um den Transformationsprozess zu einer gänzlich neuen Branche geht es bei dieser mittlerweile gar nicht mehr so knappen Einleitung, wer hier was und warum macht.

Mein Name ist Andreas Achtziger. Seit 1998 beschäftige ich mich mit den Themen Logistik, elektronischer Geschäftsverkehr und Datenschutz. Seit Januar 2006 bin ich selbständig und, wie oben erwähnt, bin ich seit Januar 2013 Geschäftsführer einer GmbH & Co. KG. Zeitweise waren wir sogar mit einer ansehnlichen Anzahl von Angestellten, Auszubildenden und Umschülern unterwegs.

Migration zweier Geschäftszwecke - von der IT zum verpackungsfreien Laden

Dass es nicht direkt zu einer kompletten Neugründung aus dem eingangs erwähnten Team kam, liegt nicht zuletzt auch an dieser bestehenden Firma.
Es ist deutlich einfacher, Gelder zu akquirieren, wenn hervorragende Zahlen und Liquiditätskennzahlen vorgewiesen werden können. Neue Partner in eine bestehende Gesellschaft zu integrieren, die ihrerseits nicht die gleichen Mittel einbringen können, ist dagegen enorm schwer.

Was hier nun geschieht, ist ein mittelfristiger Transformationsprozess. Sobald der Geschäftsbetrieb starten kann, wird die Firma umfirmieren und den Geschäftszweck erneut erweitern. Schon jetzt ist die gesamte Planung und Vorarbeit, die bei so einem größeren Projekt anfällt, in den Geschäftszweck aufgenommen.

Man könnte auch sagen: ein ziemlich derber Move, der hier gerade hingelegt wird!

Licht und Schatten

Ein Transformationsprozess, der auch seine Schattenseiten birgt.
So sind wir als Firma aufgrund der langen Selbständigkeit von vielen Förderprogrammen und Finanztöpfen ausgeschlossen und auch Start Up Wettbewerbe zielen leider nicht auf in der Transformation befindliche Unternehmen, die schon so lange existieren und agieren.
Eine Folge davon ist, dass wir als Firma versuchen werden, über ein Crowdfunding die Eigenkapitalquote zu erhöhen.
Da liegt es an euch, uns zu unterstützen, um diese tolle Idee wahr werden zu lassen!

Nun wird sich der Eine oder Andere fragen, wie man auf die Idee kommt, so ein Projekt zu konzeptionieren und dann auch umzusetzen.

Selbstverständlich gibt es auch hier eine Vorgeschichte und einen längerfristigen Transformationsprozess.
Zum einen hat sich meine eigene Lebensweise in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr gewandelt. Vom bereitwilligen Konsumenten hin zu einer Person, die immer mehr hinterfragt.

Wo kommen die Produkte her, die ich konsumiere? Wie werden diese Produkte hergestellt und unter welchen Bedingungen? Diese Fragen stellen sich immer mehr Konsumenten und leben bereits danach, soweit es der Markt auch hergibt.

Wir können vielleicht nicht die Welt im Ganzen ändern, aber ein kleines Stückchen an der Transformation teilhaben und auch selber steuern. 

Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

So eine Steuerung fängt im Kleinen an.
Aus eigenem Antrieb habe ich meine Finanzgeschäfte zu einer der wenigen nachhaltigen Banken verlegt, die auch meinem eigenen Antrieb entspricht, keine Geschäfte mit der Rüstungsindustrie zu tätigen und welche unsere eingezahlten Gelder nur nachhaltig wirtschaften lässt. (Da gibt es nicht so viele auf dem Markt, tatsächlich kann man die an einer Hand abzählen).

Der Weg zu dem Konzept einer verpackungsfreien Markthalle begann zu dem Zeitpunkt, an dem sich die ersten beiden verpackungsfreien Läden in Deutschland anschickten, an den Start zu gehen.
Moment, Tante Emma gab es doch früher auch?
bulk storeStimmt. Aber nicht so, wie es diese beiden Läden umsetzten.
Da war der sympathisch eingerichtete Laden in Kiel von Marie Delapierre und der durch massives Medieninteresse und ein enorm erfolgreiches Crowdfunding bekannt gewordene Berliner Laden Original unverpackt. Beide dürfen als Vorreiter einer Szene gelten, die in Deutschland mittlerweile mehrere Dutzend neue Ladner und Läden hat entstehen lassen. 

Konzepte, wie das in Frankreich stark verbreitete verpackungsfreie Einkaufen, die Medienberichte über die ersten Läden in Deutschland in Kiel (www.unverpackt-kiel.de) und Berlin (original-unverpackt.de) und die in Wien kennen- und lieben gelernte Marktwirtschaft , die Markterei und natürlich das wunderschöne Ladengeschäft von Lunzers Maßgreislerei ließen also einen Wunsch heranreifen, dies auch in Hamburg umzusetzen.

Findungsprozesse

Mein Interesse einer eigenen Umsetzung war groß, aber ich sah auch die Gefahren, die so ein Konzept beinhaltet. Der Wareneinsatz ist hoch, die Zielgruppe war noch überschaubar und bezahlbare Ladenflächen eher selten. Ein Grund, warum sich viele neue Konzepte immer noch in B- und C-Lagen ansiedeln. 

Ich kann interessierten Menschen gerne mitteilen: schaut euch an, wieviel Menschen in der Stunde durch einen Supermarkt laufen und wie viele in einen Naturkostladen gehen. Orientiert man sich an den Naturkostläden benötigt man vor Allem viele Rücklagen und einen langen Atem. Denn die Mehrzahl der Menschen kauft noch anders ein. Der Großteil will einen schnellen und unkomplizierten Einkauf, am liebsten am Wochenende, wenn man mit dem PKW vorfährt und einen Großeinkauf erledigen kann.
Die generell erforderliche Planung für einen unverpackten Einkauf ist immer noch hoch.

Zurück zum Findungsprozess, denn dieser sollte noch fast zwei Jahre dauern.
Zwei Jahre der Beobachtung der anderen Konzepte, es entstanden ja einige weitere Läden für das verpackungsfreie Einkaufen und es verschwanden auch einige neue Konzepte wieder sehr schnell.
In diesen beiden Jahren musste auch ein Blick über den Horizont her. Wie gestaltet man ein verpackungsfreies Konzept so, dass es nicht nur als interessant, sondern als herausragend wahrgenommen wird? Wie gestaltet man den neuen LifeStyle auch ein wenig geil? Und besonders: wie hole ich die ganzen potentiellen neuen Konsumenten auch ab und überzeuge wie überzeuge ich diese davon, dass sich dadurch auch ein Stück weit die Lebensqualität verbessert?
Zunächst einmal reiste ich quer durch Europa. Das Ziel: den Kopf frei machen für neue Ideen.

Der sympathische Nebeneffekt: ich lernte nicht nur viele neue Menschen kennen, sondern auch unterschiedliche Konzepte, die im Rahmen der Stadtentwicklung oder von privaten Initiativen umgesetzt wurden. Städte, wie Warschau, Wien, Oslo und Stockholm haben teilweise hervorragende Strukturen geschaffen, um das soziale Miteinander zu fördern und auch die Versorgung mit Erzeugnissen des täglichen Bedarfs sicherzustellen. Und wer schon mal auf den zahlreichen Straßenmärkten in London war, weiß, wie man Märkte auch als bleibendes Erlebnis gestalten kann.

Die Idee nimmt Fahrt auf: eine verpackungsfreie Markthalle soll her!

Die klassische Markthalle, die es in Deutschland so fast gar nicht mehr gibt, sie existiert noch. In Budapest und Warschau. In Paris und Barcelona. Und in vielen anderen Metropolen in Europa. Warum eigentlich nicht mehr in Deutschland?
In den Konzepten der Stadtentwicklung sind Markthallen in den vergangenen Jahrzehnten eher weniger vorgekommen.
Es gab gescheiterte Projekte, vor Allem vor gut zwanzig Jahren.
Es gibt aktuelle Konzepte, die eher einer Art Gastronomie mit umliegenden Supermärkten und Drogeriemärkten entsprechen.
Speziell in Hamburg gibt es derer zwei Konzepte, die zwar als erfolgreich angesehen werden können, aber auch mit einer eigentlichen Markthalle so viel zu tun haben, wie Donald Trump mit Feinfühligkeit. 

Es muss also ein Konzept her, welches den eigentlichen Gedanken einer Markthalle aufleben lässt, sich aber so weit von gängigen Ideen abhebt, dass es als neu empfunden wird.

Es soll ein Konzept sein, welches gleichermaßen soziales Miteinander fördert, den Einkauf zu einem Erlebnis gestaltet, wie auch Menschen wieder an handwerkliche Fähigkeiten heranführt. Und es soll – im Verkauf – völlig ohne Verpackung auskommen.
Um Impulskäufer nicht auszuschließen, und zugegeben auch, um diese Umsätze mitnehmen zu können, soll es ein Konzept sein, wo der Konsument an das Thema Zero Waste herangeführt werden soll. Ihr habt also immer die Wahl des Behältnisses.
Es werden sowohl Papiertüten verfügbar sein, wie auch Baumwolltaschen bis hin zu einer Vielzahl von weiteren Behältnissen für den Erwerb oder im Mehrwegsystem

Das Ziel ist natürlich, dass ihr langfristig alle eure eigenen Behälter mitbringt.
Das generelle Konzept des verpackungslosen Einkaufs muss ich wahrscheinlich nur noch wenigen erläutern. Vereinfacht: bring deinen Behälter mit, wiege ihn ab und die Differenz zu dem Gewicht beim Kassieren ziehen wir wieder ab. Ihr bezahlt also nur das, was im Behälter drin liegt.

Das Konzept soll aber noch weitergehen: Wir wollen mit der neu gedachten Markthalle regionale Erzeuger mit kleineren Höfen mit den Konsumenten zusammenbringen. So wollen wir dem Aussterben kleiner Höfe entgegenwirken und sehen uns als zusätzlichen HotSpot zu etablierten Initiativen. Gemeinsam können wir alle für eine Landwirtschaft sorgen, die mehr Wert auf nachhaltigen Anbau und Tierwohl legt, als es die industrialisierten Landwirtschaftsbetriebe mit irgendeinem Label überhaupt erreichen können.

Das Konzept geht noch weiter. Das Ziel ist ja, den verpackungsfreien Einkauf zum Erlebnis zu gestalten.

Wenn wir es schaffen, eine ausreichend große Fläche zu finden, die auch noch zentral in Hamburg angesiedelt ist, wir reden von optimal über 1000 qm, dann werden auch die weiteren Konzeptideen umgesetzt werden.

Woran fehlt es in Hamburg garantiert nicht? An einer Vielzahl toller neuer Unternehmen, UnternehmerInnen und Ideen. Woran fehlt es aber auf jeden Fall? An bezahlbaren Flächen, diese Ideen zu präsentieren und auszutesten. Es fehlt einfach an Pop- Up Flächen. Und für diese Unternehmungen wollen wir ein neues zu Hause sein.

Hamburg soll die erste Zero Waste Markthalle Deutschlands bekommen!

Wo ihr alles unverpackt einkaufen könnt, wie im Supermarkt - aber eurem Bedarf entsprechend!
Wo ihr ständig neue Ideen und Konzepte vorfindet!
Wo ihr im Idealfall auch selber an Entstehungsprozessen teilhaben könnt.
Wo ihr Lebensmittel, Mode und Technik findet.

Eine Store in Store Markthalle mit Maker-Hub und Pop-Up. Nachhaltig. Müllfrei.

Und jetzt ihr!

In Kürze starten wir mit den Dreharbeiten zu einem Crowdfunding, was mit Sicherheit das Beste und tollste Crowdfunding wird, dass die Stadt bisher gesehen hat. Nach Pfingsten werden wir das Funding starten.

Und wir suchen noch mehr. Wir suchen Mitmacher, Sponsoren, Investoren, Menschen, die unsere Idee mit anderen teilen und auch teilhaben wollen!

Macht das Projekt wahr!

 

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